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Jan Becker

Deutschlands
erfolgreichster Hypnosetrainer

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Jan Becker

Deutschlands

erfolgreichster Hypnosetrainer

Wer bin ich?

Alles beginnt, wie so oft im Leben, mit einer Krise.
Im Alter von 12 Jahren erlebe ich einen kompletten Zusammenbruch – psychisch und physisch.

Stell dir vor, plötzlich hört sich alles tausendmal lauter an. Du siehst Dinge, die scheinbar sonst niemand sehen kann. Jede Berührung heißt Schmerz und es gibt keine medizinische, messbare Ursache dafür. Stell dir vor, ein Stuhl im Klassenzimmer fällt um und in deinen Ohren hört es sich so an, als ob ein Düsenjet neben dir startet.

Ganze sieben Monate dauerte dieser Kampf an. Ich konnte die Schule nicht mehr besuchen, am sozialen Leben nicht mehr teilnehmen. Es war, als ob man mich und meine Sinne zerreißt. Viel schwieriger war es für mich, dass ich niemandem genau erzählen konnte, wie es mir erging. Ich hatte dafür keine Worte.

In dieser Zeit ziehe ich mich zurück in die Welt der magischen Bücher, meine Liebe zur Hypnose und zur Magie vertieft sich. Je mehr ich mich damit beschäftigte, umso mehr konnte ich wieder am Leben teilhaben. Die Hypnose und die Magie waren wie Schild und Schwert in meinen Händen. Mit Ihnen konnte ich mich ins Leben zurück kämpfen. Mit ihnen habe ich diesen ersten großen Kampf meines Lebens gewonnen. Durch die Magie finde ich Ruhe und Weisheit; sie gibt mir Antworten. Nachts überkommen mich Träume, die mich beruhigen. Sie vermitteln mir die Einheit von Allem, die Verbundenheit mit dem Ganzen voller Frieden. Jede Nacht erlebe ich in meinen Träumen die geheimnisvolle und wunderschöne Verbundenheit zur Welt. (Ich weiß, irgendwie ein bisschen Disney, aber so war es für mich)

Aus dieser Erfahrung, hat sich meine Berufung, meine Leidenschaft entwickelt: Menschen ins Staunen zu bringen. Ich inspiriere sie, durch magische Momente den Glauben daran zu finden, dass alles möglich und alles miteinander verbunden ist und der kleinste Impuls unsere „Realität“ verwandeln kann.

Seitdem studiere ich den Weg der Magie.

Als junger Mann schließe ich mich dem „Fahrenden Volk“ an. Ich reise über zehn Jahre von einer Bühne dieser Welt zur nächsten, um meine Kunst zu zeigen und ein freies Leben zu genießen. Ich lebe unter Freaks und Vogelfreien und entdecke meine eigene Freiheit.

Freiheit bedeutet für mich, die Idee zu leben, die du liebst. Denn unsere Idee von der Welt, bestimmt unser tägliches Leben in ihr und mit dieser Welt. Diese Idee bestimmt unsere Begrenzungen und Limitierungen. Wichtig ist hier für mich zu wissen, was sind die gesunden und was die ungesunden Begrenzungen, die wir durch unsere Idee des Lebens bestimmen.

Dann entschließe ich mich, meine magischen Talente fernab vom Showbusiness anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Und erkenne, dass wir bei jedem Zusammentreffen Teile unserer Welt mit anderen teilen. Dies ist die wahre Magie für mich.

Ich studiere unter anderem in der Mongolei den Tengerismus (Ur- Schamanismus).

Lerne mit unseren Lebensenergien zu arbeiten, was unter der Arbeit mit unseren Ahnen zu verstehen ist. Ich erlebe, welche Kraft die Meditation in uns erwecken kann, erlebe die Wirkweise der Geistwesen der oberen-, mittleren- und unteren Welt. Lerne von den größten Schamanen, dass ein Heiler auch immer ein hervorragender Entertainer, ein Showman sein muss.

Dann, bei einer der Erzählungen der Alten, überkommt mich ein Aha Erlebnis.

Ich erfahre von einem meiner Lehrer, das im Schamanismus der Initiierte als Kind von den Dämonen der Unterwelt zerrissen und neu zusammengesetzt werden muss, nur dann kann er wirklich sehen und verstehen. Hier erkenne ich die Verbindung zu meiner Krise in der Kindheit und stürze mich mit allem, was ich habe in mein neues Leben als Wundermacher.

Wir können in allem eine Idee finden, die uns erlaubt, den Sinn zu erkennen.

In meinem Leben als Wundermacher finde ich die Erkenntnis, dass es im Erleben des Wunderbaren der magischen Momente nie darum geht, ob es wirklich Dämonen und Geister gibt, ob unsichtbare Energien wirklich existieren, ob wir Gedankenlesen können oder andere Menschen beeinflussen, ob wir die Kunst der Körpersprache beherrschen usw. Es geht im Erleben des Magischen immer darum, dass die Grenzen des Vorstellbaren verschoben werden und wir einen Impuls erleben, neue Vorstellungen über die Welt zu entwickeln, um den Mut aufzubringen, Neues auszuprobieren. Über das Scheinbare hinauszugehen. Magie ist der Impuls zur Motivation, vorher nicht Vorstellbares jetzt zu versuchen.

Durch das, was ich heute Tag für Tag erlebe, hätte man mich wohl in alten Zeiten so etwas wie einen Wundermann genannt, einen Magier, Schamanen oder spirituellen Heiler. Mir fällt es schwer, für das was ich tue, einen Titel zu finden. Denn am Ende sind es doch alles nur Worte. Mir geht es um das Erleben. Ich sehe mich als Mensch, der seinem Talent und seiner Leidenschaft folgt. Ich genieße die Vielfalt des Magischen.

Ich nutze meine Talente, um Menschen ins Staunen zu bringen und in den Menschen wieder das Gefühl und das Wissen, die Weisheit ihrer Selbstwirksamkeit herzustellen. Denn das Erleben des Magischen lässt uns wieder unsere absoluten Überzeugungen hinterfragen und uns neu experimentieren, mit diesem unglaublich intelligenten Geist, den wir alle besitzen.

Durch meine Arbeit mit verschiedenen Orakel-Systemen, wie z.B. der Geomantie oder dem Tarot, finde ich Antworten auf die wichtigsten Lebensfragen. Nicht weil das Orakel durch eine übersinnliche Hand gelenkt wird, nein, weil das Orakel uns die Möglichkeit bietet, verspielt in uns selbst hineinzuschauen und zu erkennen, was wir wirklich sind und was wir wollen.

Das Orakel hilft uns, eine neue Idee zu entwickeln. Erst verspielt abstrakt, dann sehr konkret.

Ich gebe Teile meiner Welt an andere weiter, in dem ich Bücher schreibe, mein Wissen in Seminaren und Vorträgen lehre, Menschen in privaten Konsultationen unterstütze und durch meine Bühnen-Shows die Menschen den magischen Moment erleben lasse. In meiner Welt ist fast alles dem Staunen gewidmet.

Dann erlebe ich vor einigen Jahren eine Situation, die mich vollkommen aus dem Leben wirft. Dieses Mal ist mein Leben bedroht. Ich liege für mehrere Monate ans Bett gefesselt, bin verzweifelt, hilflos, hinterfrage mein bisheriges Leben, bin frustriert und enttäuscht von mir selbst. Fühle mich schuldig, mich selbst krank gemacht zu haben. Zweifel kommen auf, ob dem magischen Handeln und Denken. Ich verneine meine Erkenntnisse. Verneine meinen Weg. Mehrere Monate geht das so.

Doch ich kann noch so zerstört, aufgelöst in all meine Einzelteile, wie ein unvollständiges Puzzle vor mich hin vegetieren, es braucht nur einen kleinen Funken und ich erinnere mich an meine Leidenschaft. Als letzten Versuch, hebe ich meine Arme hoch, gehe in die Siegerpose, tue so als hätte ich etwas großartiges gewonnen und mein Körper reagiert. Es war nur ein zartes Gefühl der Verbesserung, ganz zart nur, ganz leicht, aber dieser Funke ließ mich hoffen. Ich beginne langsam wieder mit den Übungen des Wundermachers, lerne wieder zu lieben, was mich mein ganzes Leben begleitet. Die Beschäftigung mit dem Magischen lässt mich jeden Schmerz verdrängen. Ich gleite in meine gesunde innere Welt, jeden Tag ein bisschen länger und beginne auch körperlich zu heilen. Heute kann ich mit absoluter Gewissheit sagen, die Schulmedizin und die Magie, die Idee des Wundermachers haben mein Leben gerettet. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Es gibt für mich nichts Fantastischeres als die Kraft des Geistes. Diese zu entdecken, zu erforschen, mit ihr zu experimentieren und mit dieser Kraft zu spielen.

Auf meinem heutigen Weg bin ich gerade dabei, eine neue Form der Vermittlung von magischem Wissen zu entwickeln. Ich lebe meine Idee des Showman und Wundermachers Tag für Tag und bin voller Vorfreude, mit welchen Abenteuern mich dieser Weg noch so überraschen wird.

Ich beschäftige mich nun mein gesamtes Leben mit dieser Kraft des Geistes und muss sagen, ich habe keine Ahnung, wie all diese Wunder zustande kommen, die wir tagtäglich erleben. Ich bin aber naiv genug, diese Wunder zu genießen, an ihnen praktisch zu forschen, zu lernen und verbleibe in gespannter Ungewissheit ob der Erkenntnisse, die mir noch begegnen werden. Denn unser Geist wird mich sicherlich bald schon wieder überraschen und auffordern, Neues zu versuchen.

Doch so viel zu mir. Geschriebene Worte sind nur stille Begleiter. Wer ich bin, erschliesst sich nur, wenn wir uns tatsächlich gegenüberstehen und uns in die Augen schauen. Erst dann gehen Teile meiner Welt in deine über, und Teile deiner Welt bereichern meine. Das ist die wahre Magie. Und genau deshalb ist für mich nur eine Frage wirklich wichtig:

Wer bist du?